Sanitär & Heizungsbau

Michael Mahler

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Ihr Traumbad

aus einer Hand

Badrenovierungen im Bestand flexibel planen

Geberit GIS unterstützt SHK-Fachbetriebe bei schwierigen Einbausituationen 

Badrenovierungen im Bestand gehören für SHK-Fachbetriebe zum Alltag und stellen sie häufig vor komplexe Aufgaben auf der Baustelle. Selten treffen Installateure auf ideale Voraussetzungen: Raumgrößen sind begrenzt, Wände uneben, Installationsschächte vorgegeben. Gleichzeitig erwarten Bauherren eine hochwertige Gestaltung, mehr Komfort und eine sinnvolle Nutzung des vorhandenen Raums. Wer solche Anforderungen im Bestand zuverlässig umsetzen will, braucht nicht nur handwerkliche Erfahrung, sondern auch ein Installationssystem, das sich an die jeweilige Bestandssituation anpassen lässt.

In der Renovation entscheidet sich vieles erst vor Ort. Installateure müssen beurteilen, welche baulichen Vorgaben bleiben, welche technischen Anforderungen zu erfüllen sind und wie sich daraus ein stimmiges Badkonzept entwickeln lässt. Das Geberit GIS Installationssystem unterstützt Fachhandwerker bei dieser Aufgabe: Mit dem modularen Aufbau des Installationssystems lassen sich Sanitärwände in Trockenbauweise schnell, flexibel und einfach an die baulichen Gegebenheiten vor Ort anpassen. So kann die Installationstechnik auch unter schwierigen baulichen Bedingungen sauber in das Badkonzept integriert werden.

Typische Bestandssituation: Installationsschacht und teilhohe Vorwand

Vorhandene Installationsschächte lassen sich bei Badrenovierungen häufig nur begrenzt verändern. Sie müssen daher technisch sauber und möglichst harmonisch in das Raumkonzept integriert werden. Teilhohe Vorwände können dabei als Ablagefläche genutzt werden und einzelne Bereiche im Bad strukturieren.

Geberit GIS bietet dafür ein modulares Tragsystem, mit dem sich Installationswände und Vorwandkonstruktionen entsprechend den räumlichen Anforderungen aufbauen lassen. Die Befestigung der GIS Profile mit den GIS-Montagewinkeln erleichtern den Ausgleich von Bautoleranzen und ermöglichen eine lotgerechte Ausrichtung auch bei unebenen Wänden oder schwierigen Mauerwerksstrukturen. Je nach Anforderung lassen sich teil- oder raumhohe Installationswände, Nischen, Raumteiler sowie Lösungen für Dachschrägen und Ecksituationen realisieren. Die geringe Vorwandtiefe unterstützt eine platzsparende Umsetzung und schafft planerische Freiheit, insbesondere in kleinen Bestandsbädern.

Effiziente Montage auf der Baustelle

Sanitär- und Installationswände müssen sich auf der Baustelle schnell, einfach und sicher montieren lassen. Bei Geberit GIS werden die Profile mittels dem GIS Profilverbinder werkzeuglos miteinander verbunden und die Montageelemente direkt in das Tragsystem integriert. Die Sanitärwand kann anschließend unmittelbar beplankt werden. Dadurch lassen sich einzelne Montageschritte vereinfachen, Schnittstellen zu anderen Gewerken reduzieren und Arbeitsabläufe auf der Baustelle effizient gestalten.

Je nach Projekt können GIS-Sanitärwände direkt auf der Baustelle montiert oder auch als vorbereitete Wandsegmente vorgefertigt werden. Arbeitsabläufe können damit an die Anforderungen des jeweiligen Bauvorhabens angepasst werden. Das kann insbesondere bei Projekten mit mehreren gleichartigen Bädern Vorteile bieten. Dabei erfüllt das System bei fachgerechter Planung und Ausführung die Anforderungen an Schall-, Brand-, Feuchte- und Standsicherheit.

Sicherheit und Gestaltungsfreiheit für zukunftsfähige Bäder

Wandhängende WCs, Waschtische oder Halte- und Stützelemente benötigen eine sichere und dauerhaft belastbare Befestigung. Das gilt besonders dann, wenn das Bad später an veränderte Lebenssituationen angepasst werden soll, beispielsweise durch die Vorbereitung einer altersgerechten beziehungsweise barrierefreien Ausstattung. Als geschlossenes Tragsystem schafft Geberit GIS dafür die konstruktiven Voraussetzungen und unterstützt eine vorausschauende Badplanung. So können auch bei der Renovierung im Bestand Lösungen entstehen, die den vorhandenen Raum sinnvoll nutzen und zugleich Spielraum für zukünftige Anforderungen lassen.

Quelle: GEBERIT